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AM APPARAT
Die fünf Live-Videos entstehen rund um einen schmalen Glastisch. Der Performer bespielt ihn mit einer handvoll Requisiten: Reflexhammer, Hotpant, Glaskugel, Klingel ... Der Bühnenraum wird zum Film-Set, in dem durch Schattenwurf, Verzerrung und optische Tricks extreme Pop-Stücke entstehen. 'am apparat' konfrontiert in stilisierten Bildern und bis zur körperlichen Erschöpfung mit widersprüchlichen Gefühle: Euphorie, Apathie, Ironie, Hysterie.

Konzept_Performance: Jan Machacek
Musik: Pram, Oliver Stotz, Store, Tojiko Noriko, The Magnetic Fields
Länge: 20 min

PREMIERE:  April 2003, Schikaneder-Kino, Wien
AUFFÜHRUNGEN   / Cavia, Amsterdam / Labor Sonor, Berlin / bestiario, Rom /
Underground Festival, Sofia / rhiz, Wien / März-Galerie, Linz /