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FEATHER BY FEATHER
»Zwischen dem Schock den die Trennung auslöst und der Phase der Vereinnahmung gibt es eine unsichtbare Grenze. Machaceks Aufführung materialisiert diese unerreichbare Randzone. Der unerlässliche Verwandlungsritus (Bruch – Angst – Akzeptanz) wird in klare Bilder und kaum merkliche Bewegungen übersetzt die zum Abschluss die Szene verlassen und die materialisierte Grenze überschreiten um in die nächste Fiktion (außerhalb des Blickfeldes) einzutreten. Es bleibt ein schwankender Grund, die Verkörperung der Veränderung.«

Samantha Berger, »Transform Feathers«, 2006