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ERASE REMAKE
erase remake untersucht in einer quasi archäologischen Beschäftigung das Verhältnis von Identität und Körper. Jan Machacek hantiert in einem improvisierten Film-Set mit Alltagsobjekten wie Staubsauger oder Scanner, an denen sich kleine Kameras befinden. Teile seines Körpers werden spielerisch »ausradiert« oder neu zusammengesetzt. Auf assoziative Weise entspinnt sich eine performative Erzählung über die Grenzen von Autonomie und Selbsterfahrung. Die Live-Musik aus kleinen Loops von Maschinengeräuschen und sentimental-trashigen Songs stammt von Martin Siewert und dieb13.

Konzept_Performance: Jan Machacek
Konzept_Musik: dieb13, Martin Siewert
Länge: 50 min

PREMIERE:  Juli 2008, brut Künstlerhaus, Wien
AUFFÜHRUNGEN   / International Price for Performance, Trento / KomponistInnenforum Mittersill / Omisssis, Gradisca d’Isonco / Diskursfestival, Gießen / Festival temp d’images, Tanzhaus nrw, Düsseldorf /